Axel Vollmann von der Vollmann-Gruppe zu Gast bei Forum

Automobilzulieferer in der Wirtschaftskrise

Mit einem gerade in der märkischen Region bedeutenden Thema befasste sich das inzwischen 15. Forum Fabrik der Zukunft, zu dem die Vereine der Wirtschaftsjunioren und des Wirtschaftskreises Lüdenscheid eingeladen hatten: Axel Vollmann, geschäftsführender Gesellschafter der Vollmann-Gruppe mit Sitz in Gevelsberg, stellte sich als Referent der Frage „Automobilzulieferer in der Weltwirtschaftskrise – wie kann man 40 Prozent Umsatzrückgang überleben?“ Während die jüngsten Prognosen nach wie vor verhalten sind und allenfalls vorsichtig optimistisch in das nächste Jahr blicken, ist Vollmann für seine Unternehmen überzeugt: „Ich glaube ganz sicher, dass wir die Krise überleben.“ 

Regelrecht gebannt waren die Zuhörer in den Lüdenscheider Museen von den Ausführungen des Unternehmers. Noch zu Beginn des Jahres habe er angesichts der Folgen der Wirtschaftskrise schlaflose Nächte gehabt. Bekanntlich ist kaum eine andere Branche so stark betroffen wie die Automobilindustrie und deren Zulieferer – und von denen gibt es auch in der märkischen Region eine große Anzahl. Vollmann hatte gerade erst zwei Jahre zuvor rund 18 Millionen Euro investiert, um den Automobilbereich in seiner  Gruppe zu stärken, in den Monaten November 2008 bis Januar 2009 sah er sich nach eigenen Angaben mit Umsatzrückgängen von bis zu 80 Prozent im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat konfrontiert: „Lösungen mussten her.“ Die hat er auch gefunden, denn bereits im dritten Quartal dieses Jahres ist es ihm gelungen, den Umsatz seiner Unternehmensgruppe im Vergleich zum da noch sehr guten Jahr 2008 um fünf Prozent zu steigern. Vollmann erzählte, wie er neben Umstrukturierungen innerhalb der Firmengruppe seinen Kunden Zugeständnisse abgerungen habe. Kredite hätten sie ihm ohne weiteres geben wollen, aber die wollte er nicht. Stattdessen habe er als ersten Schritt eine Preissteigerung um 300 Prozent im Ersatzteilbereich durchgesetzt. Als zweite Maßnahme setzte Vollmann den von ihm selbst sogenannten „Konjunktur-Korrektur-Koeffizienten (KKK)“ durch. Der Grundgedanke war, dass sich die Kunden an den Kostenunterdeckungen aus zurückgehender Nachfrage beteiligen sollten. Wer seine Bestellungen um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr reduzierte, sollte einen „Malus“ zahlen, wer dagegen mehr orderte bekam einen Bonus. „Das brachte uns unheimlich viel Geld und sicherte unser Überleben“, bilanzierte Vollmann beim Forum Fabrik der Zukunft. Inzwischen hätten viele der Kunden, mit denen er so schwer um diese finanziellen Zugeständnisse gerungen habe, ihr Auftragsvolumen wieder deutlich erhöht. „Wir haben in der Bilanz zwölf Katastrophen-Monate stehen“, diesen Satz dürften einige seiner Zuhörer bestätigen können. Aber Vollmann sagte jetzt: „Ich sehe uns eigentlich über den Berg.“

November 2009
Text und Bilder: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid

Herausforderungen der Pharmaindustrie erläutert

Dr. Sigurd Pütter beim Forum

In der heimischen Industrie dreht sich nicht alles nur um die Bereiche Metall und Elektro.

Beim jüngsten Forum Fabrik der Zukunft der Wirtschaftsjunioren und des Wirtschaftskreises Lüdenscheid stand die Pharmaindustrie im Mittelpunkt.



Dr. Sigurd Pütter, geschäftsführender Gesellschafter der MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG in Iserlohn, bot den Zuhörern einen Einblick in die besonderen Gesetzmäßigkeiten seines Industriezweigs. Von einer weiteren Branche mit „eigenen Spielregeln“ sprach Frauke Brader-Vollmerhaus, die Sprecherin der Lüdenscheider Junioren. Das Thema stieß auch landesweit auf Interesse: Zu den Gästen im Foyer der Lüdenscheider Museen zählte diesmal auch der Landesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren NRW, der Essener Unternehmer Arnulf Schüffler.

Pütter erwies sich als routinierter Redner, der Daten und Fakten zur Unternehmensgeschichte, zur aktuellen Aufstellung auf den internationalen Arzneimittelmärkten sowie zur Kostenstruktur im Gesundheitswesen ebenso kenntnisreich wie locker präsentierte. MEDICE gehört laut Pütter zu den 50 umsatzstärksten Pharmaunternehmen in Deutschland, bei den familiengeführten Betrieben rangieren die Iserlohner demnach unter den ersten Fünf. Rund 50 Millionen Euro, so rechnete Dr. Sigurd Pütter seinen Zuhörern vor, koste es, ein neues Medikament zu entwickeln. Erwirtschaftet werden müsste diese Summe innerhalb von acht bis zehn Jahren nach Markteinführung. Aber letztlich landeten nur die wenigsten Mittel in den Apotheken. All jene Mittel, die es letztendlich nicht bis zur Zulassung schafften, verursachten hohe Entwicklungskosten, die durch die Medikamente, die in den Apotheken verkauft werden, mit gedeckt werden  müssten.

Pütter erläuterte anhand einiger Beispiele welchen Einflüssen die Pharmaindustrie ausgesetzt ist. So sei beispielsweise nach dem Contergan-Skandal für Strafen nicht entscheidend gewesen, dass das zunächst hochgelobte Schlafmittel verheerende Folgen für ungeborene Babys hatte, sondern dass zwischen dem Erkennen des Unternehmens und der Herausnahme des Mittels aus dem Markt noch einige Zeit ins Land gegangen sei.

Pütter erzählte außerdem, wie sein Vater durch eine eigene Erkrankung motiviert wurde, sich als Heilpraktiker selbstständig zu machen. 1949 folgte der Entschluss, Arzneimittel für den breiten Markt herzustellen, da die Zukunft der Heilpraktiker nach dem Zweiten Weltkrieg fraglich erschienen sei. Aus dem Fachwerkhaus von einst wurde ein vier Hektar großes Betriebsgelände, auf dem bereits die nächste Erweiterung des Gebäudekomplexes geplant ist. „Wir platzen aus allen Nähten“, sagte Pütter, der sich die Geschäftsführung inzwischen mit seiner Tochter und seinem Schwiegersohn teilt.

Heute unterscheidet Pütter bei MEDICE fünf wesentliche Geschäftsfelder, vier davon vor allem für den Binnenmarkt. Das sind zum einen apothekenpflichtige Arzneien zur Selbstmedikation, beispielsweise bei Erkältungen, und solche, die der Arzt verschreibt und verabreicht, die der Patient aber selbst bezahlen muss. Darüber hinaus gehöre MEDICE zu den wichtigsten Produzenten von Medikamenten für die Kinder- und Jugendpsychiatrie (zur Behandlung des ADHS-Syndroms). Hergestellt werden schließlich noch Arzneimittel für die Nephrologie und für den Exportmarkt.



Text + Bild: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid

Kirchhoff bei Lüdenscheider Wirtschaftsjunioren

Leistung, Innovation und Qualität: Das sind Maßstäbe, mit denen der Wirtschaftsstandort Deutschland im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleiben kann. Davon ist Arndt G. Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter innerhalb der Iserlohner Kirchhoff-Gruppe, überzeugt. Als Referent beim zweiten „Forum Fabrik der Zukunft“ in diesem Jahr erläuterte er, warum er davon überzeugt ist, dass gerade der Mittelstand in der Märkischen Region und insbesondere die Branche der Automobilzulieferer sich vor globaler Konkurrenz nicht fürchten müssten – sofern sie selbst die Chancen internationaler Präsenz nutzten. Nur Unternehmen, die sich auf Nischenprodukte spezialisiert hätten oder deren Kundenkreis sich auf die unmittelbar benachbarte Region beschränke, könnten es sich leisten, ausschließlich im Inland tätig zu sein. Zu der Veranstaltung hatten die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftskreis Lüdenscheid e.V. wieder in die Museen der Stadt Lüdenscheid eingeladen.

In seinem Vortrag unter dem Titel „Kirchhoff – Wir bewegen Zukunft. Mobilität für Menschen“ stellte Arndt G. Kirchhoff kurz die gesamte Kirchhoff-Unternehmensgruppe vor - ein traditionelles Familienunternehmen mit rund 4000 Mitarbeitern weltweit. Dann präsentierte er seine Marktanalyse aus der Sicht der Kirchhoff Automotive mit Hauptsitz in Attendorn. Unter anderem betonte er, dass eine erfolgsorientierte Firma stets ihre Produktauswahl an den Bedürfnissen der Märkte anpassen müsse. Daher würden bei Kirchhoff schon seit Jahrzehnten keine Nähnadeln mehr produziert, obwohl darin einst der Ursprung des Unternehmens gelegen habe.

Seine Thesen zum Wirtschaftsstandort Deutschland und zur Situation der Automobilindustrie untermauerte Arndt G. Kirchhoff durch einige Untersuchungen und Umfrageergebnisse der jüngeren Zeit. Unter anderem verwies er darauf, dass Deutschland bei der Frage an ausländische Unternehmen „Wo wollt ihr in Europa investieren?“ ganz oben rangiere. „Deutschland bleibt vorne, weil wir pfiffig und innovationsfreudig sind, eine gute Infrastruktur haben und eine gute Lebensqualität bieten.“ Wichtig sei aber, so Kirchhoff, sich weiter im Bereich Innovation und Leistung zu engagieren, dann müsse man sich keine Sorgen um Konkurrenz, beispielsweise aus China, machen: „Nur weil die mehr Beine haben, müssen die nicht langfristig
besser sein.“

Ein großes Plus der inhabergeführten mittelständischen Unternehmen seien die stabilen Strukturen. Fakt sei aber auch, dass die Zukunft der deutschen Industrie vor allem in der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte und Produktionsprozesse liege. Daher müsse mehr für eine praxisgerechte, hochspezifische Ausbildung der Mitarbeiter getan werden. Fachhochschulangebote in der Nähe der Firmen hält Kirchhoff für sinnvoll, beispielsweise in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen. „Wenn wir das in Lüdenscheid machen, wäre das ein guter Standort und dafür kämpfe ich auch.“

Text + Bilder : Bettina Goerlitzer, Lüdenscheid

Hermann Josef Schulte
Mittelstand und Lobbyismus

Firmenchefs stellen ihre Unternehmen, deren Produkte und die Grundzüge ihres Erfolges auf den weltweiten Märkten vor: Das ist der Tenor des Forums Fabrik der Zukunft, das der Wirtschaftjunioren Lüdenscheid e.V. und der Wirtschaftskreis Lüdenscheid seit sechs Jahren als Veranstaltungsreihe etabliert haben. Hermann-Josef Schulte, der diesmal in den Lüdenscheider Museen am Sauerfeld zu Gast war, tat eigentlich nichts anderes und doch unterschied sich sein Vortrag von den meisten bisherigen:  Ein großer Teil seiner Arbeit für den Erfolg des Unternehmens HJS Fahrzeugtechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Menden findet jenseits der Büro- und Produktionsräume statt – nämlich durch das Engagement in Verbänden und durch Kontakte zur Politik  auf allen Ebenen. Das Thema seines Referats hieß daher: „Mittelstand und Lobbyismus“.

Aber noch einen weiteren Unterschied zu vielen anderen Referenten stellte Dr. Sven Hering,  amtierender Sprecher der Wirtschaftsjunioren fest: In der Regel dauere es zwei bis drei Generationen, bis sich ein Unternehmen eine „absolute Spitzenposition“ in einem Bereich erarbeitet habe. Hermann-Josef Schulte dagegen hat sein Unternehmen vor etwas mehr als 30 Jahren selbst gegründet  und HJS gehört heute zu den Firmen, die in Sachen Abgastechnik für Motoren ganz oben mitspielen – das liege eben auch an der starken Lobbyarbeit, die der Firmenchef mit direkten Kontakten vor allem zum Bundesumweltministerium und anderen Bundeseinrichtungen im umwelt- und wirtschaftspolitischen Bereich pflegt.

Angefangen hat Schulte mit der Herstellung von Montagetechnik für Schalldämpfer.  Seit den 1980er Jahren hat sich das Unternehmen auf Abgastechnologie spezialisiert,  zunächst  waren es Katalysatoren für Otto-Motoren, inzwischen liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung und Produktion von Rußpartikelfiltern für Dieselmotoren. Im Markt für Diesel-Abgastechnik sieht Schulte auch die Zukunft seines Unternehmens – denn bei weitem nicht nur die deutsche Automobilbranche werde steigenden Bedarf für saubere Dieselmotoren entwickeln. Weltweit, ob in den USA oder Asien, gehören solche Vorgaben inzwischen zum Standard.

Qualität der Produkte sei die Basis für den Erfolg – dies stehe außer Frage, so Schulte, aber: Niemand kaufe teure Technologien, wenn nicht durch Abgasnormen vom Gesetzgeber dies vorgegeben sei. Deshalb sei eben intensive Lobbyarbeit so wichtig für den Unternehmenserfolg. Wie er das als „kleiner“ Mittelständler leistet und wie ihm dabei das Renommee des Deutschen Umweltpreises hilft, den sein Unternehmen 2003 erhalten hat, erläuterte er vor seinem interessierten Publikum. Gleichzeitig hielt er ein Plädoyer für die Wirtschaftsregion Märkischer Kreis und die mittelständische Industrie. Aber die Unternehmer müssten sich auch dafür einsetzen, so seine Aussage, dass die Region nicht nur  gute Arbeitsplätze für Fachkräfte biete,
sondern auch eine gute Infrastruktur für deren Familien. Die Schulen nannte er als ein Beispiel. Wichtig für die Region seien außerdem qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungsangebote vor Ort. Die Ausweitung des Hochschulstandorts Märksicher Kreis mit einem weiteren Standort und neuen Studiengängen in Lüdenscheid sei ein wichtiger Baustein dafür.

Text:   Bettina Görlitzer, Lüdenscheid
Bilder:  1. Bettina Görlitzer, Lüdenscheid; 2. Peter Dahlhaus, Lüdenscheid

Forum Fabrik der Zukunft mit Detlef Taprogge, TAPROGGE GmbH
TAPROGGE - Entscheidungsfelder eines Mittelständlers im globalen industriellen Projektgeschäft

Einen Markt, der für die Unternehmer des Märkischen Kreises eher untypisch ist, stellte Detlef Taprogge jetzt beim „Forum Fabrik der Zukunft“ der Wirtschaftsjunioren und des Wirtschaftskreises Lüdenscheid vor. Die Taprogge GmbH aus Wetter an der Ruhr ist ein Spezialist für Anlagen- und Verfahrenstechnologie und beschäftigt sich dabei vorwiegend mit der Optimierung von Wasserkreisläufen in Kraftwerken und bei der Meerwasserentsalzung. Diesmal waren rund 60 Gäste der Einladung in die Lüdenscheider Museen gefolgt, um zu hören, wie das Unternehmen sich im internationalen Markt etabliert hat und weiterhin dort besteht. Denn: „Von wem könnte man besser etwas über die Erschließung von Auslandsmärkten lernen als von einem Unternehmen, das geradezu dazu gezwungen war?“, formulierte es der Sprecher der Wirtschaftsjunioren, Dr. Sven Hering, in seiner Begrüßung des Referenten und der Gäste.

Der Geschäftsführer erläuterte das Prinzip, auf dem die Taprogge-Anlagen beruhen, die aber letztlich alle individuell auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt sind. Dabei könne es unter Umständen bis zu fünf Jahre dauern, bis nach der Angebotsphase überhaupt Geld fließe. Wie dies im Verhältnis zwischen der Mutter in Wetter und den Niederlassungen sowie Agenten weltweit finanziell aufgefangen werde, war auch eine Frage, die die Zuhörer interessierte. Das Grundprinzip sei, so Taprogge, dass alle gemeinsam wirtschafteten und die Töchter nicht losgelöst vom Mutterkonzern agierten.

Angefangen hat die Erfolgsgeschichte der Taprogge GmbH mit einem Reinigungssystem für Wärmetauscherrohre, das im laufenden Betrieb der Anlagen ohne Unterbrechung funktioniert. Allerdings ist der Markt in Deutschland nicht ausreichend - Kraftwerkstechnologie  und Meerwasserentsalzung kommen zu wenig oder gar nicht vor. Daher war die Firma früh gezwungen, internationale Märkte zu erobern. Inzwischen bleibe man durch Agenten und Niederlassungen in rund 100 Ländern „am Ball“, um den konkreten Bedarf und Chancen auszuloten. Von ganz praktischen Erfahrungen, unter anderem aus China und Indien, berichtete Taprogge. In jedem Land seien die Bedingungen, Fuß zu fassen, ganz andere. Nicht immer habe sich jahrelanger Aufwand auch wirklich bezahlt gemacht.

In jüngster Zeit sei dann noch ein neues Problem aufgetreten: Nutzer von Kraftwerken tendierten dazu, nicht mehr selbst zu bauen, sondern Partner (Kontraktoren) zwischenzuschalten. Nachhaltige Einsparmöglichkeiten und Serviceangebote, mit denen man die Betreiber der Kraftwerke überzeugen könne, träten bei der Auftragsentscheidung des Kontraktors in den Hintergrund. Nur noch der unmittelbare Baupreis sei entscheidend. Eine neue Herausforderung auch für ein seit Jahrzehnten international aktives Unternehmen, die noch nicht endgültig geklärt sei. Eine Möglichkeit sei, so Taprogge, die Kooperation der an einem Projekt Beteiligten zu intensivieren und Synergieeffekte zu nutzen, um Kosten zu sparen.

Text: Bettina Görlitzer, Lüdenscheid

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